Sie sind hier: Startseite

aktuelle Nachrichten

Unterseiten:   KontaktImpressumSatzung

  PINNWAND
NETZWERK

Unsere öffentlichen Vorstandssitzungen finden monatlich statt

Der nächste Termin:

  • Donnerstag, 17. Mai 2018
  • BgB

    Bürger gegen Bergschäden


    Netzwerk Lausitz

    Netzwerk Lausitz

    Forderungen des Netzwerks

    Forderungen des Netzwerks

    facebook
    facebook
    Besuchen Sie uns jetzt auch auf Facebook!
    Das Netzwerk ist jetzt auch in Facebook erreichbar.   »»» mehr

    BürgerZeitung für Mönchengladbach und Umland

    Die Online-Zeitung für Bürger aus Mönchen­gladbach und Umland mit einem Special zum Braunkohle-Tagebau


    Netzwerk-Kolumne
     WDR-Doku
    »Das große Loch - Heimat gegen Kohle«
    »»» mehr


     

    Radon-Doku
     Hier folgt die vierte Folge der »Radon­Doku« Fort­setzungs­reihe über die Radio­aktivitäts­proble­matik beim Braun­kohle­abbau.   »»» mehr


    10-Punkte-Plan
    10-Punkte-Plan
    Zur Verbesserung der Prüfungs- und Regulierungs­praxis bei Bergschäden durch RWE-Grund­wasser­stands­ver­änderungen. »»» mehr
     

    Fragebogen zur
    Bergschadensregulierung:

    Fragebogen Bergschadensregulierung
    Download hier

    Herzlichen Dank allen Ein­sendern der Frage­bogen. Gerne weiter so!
     

    Angehört & Nachgehakt Anhö­rungs-Erfah­rungen
    Erfah­rungs­berichte von der Schlich­tungs­stelle

    Schadenskataster
    Hier geht's zum künftigen
          Schadenkataster

    mit Download der »Infokarte«
    für einen Eintrag ins Register.
     

    Spenden
    Spende
    Das Netzwerk ist gemein­nützig an­erkannt. Gerne können Sie uns auch durch eine Spende in unserer gemein­nützigen Arbeit unter­stützen:
    Kreissparkasse Köln
    IBAN DE 7637 0502 9901 7027 1002
    BIC: COKSDE33
    Gläubiger-ID: DE 87ZZZ00000674105
    »»» mehr
     

    Das gelbe Band


    Herzlich willkommen auf der Website des RWE-kritischen Netzwerks Bergbaugeschädigter e.V. des rheinischen Braunkohlenreviers.





    Thema: Bergschaden auf der A4
    Bergschaden auf der A4, Foto: Netzwerk

    PM: 14.04.2018: Gefährlicher Bergschaden auf der neuen Bundesautobahn A4

    Auf der bergbaubedingt neu verlegten A4 in NRW südlich des RWE-Braunkohlen­tagebaus Hambach ist auf Höhe der Ortschaft Niederzier-Ellen aktuell ein Bergschaden im Bereich einer bergbauinduzierten Störungslinie aufgetreten.  
    »»» mehr


    Veranstaltung Netzwerk
     Feinstaubbelastungen

    Rückschau:
    VA am 10.04.2018 in Neu-Etzweiler: Öffentliches Forum Gesundheits­belastungen durch Feinstaub
    Die Referenten Anne Staufer und der Kölner Kinderarzt Christian Döring berichteten über die Gefahren des Feinstaubes für die Gesundheit.  
    »»» mehr

    Salzbergbau:
    Salzbergwerk

    RP: 24.01.2018: Esco erkundet Salzlagerstätten für künftigen Abbau

    Rheinberg: Unter Rheinberg und Alpen soll weiterhin Salz vom Salzbergwerk Borth aus abgebaut werden. Um den zukünftigen Abbau planen zu können, hat das Esco-Salzwerk eine geophysikalische Untersuchung des Untergrundes im Bereich zwischen Bönning, Borth und Ossenberg in Auftrag gegeben.  
    »»» mehr


    Grubenwasser
    Grundwasserwiederanstieg

    SaZ: 15.01.2018: 4500 Saarländer wenden sich gegen Grubenflutung

    Schiffweiler: Aus Sorge um das Trinkwasser und aus Furcht vor Bergschäden haben Tausende Widerspruch gegen Grubenflutungs-Pläne eingelegt.  
    »»» mehr


    Feinstaubwerte in NRW
    Netzwerk PM

    Netzwerk PM: 19.12.2017: Extrem hohen Feinstaubwerte um die rheinischen Tagebaue in NRW

    NRW hat zurzeit die höchsten Feinstaubwerte bundesweit. Wissenschaftliche Mitarbeiter des Uni-Stuttgarts haben mit Unterstützung von interessierten Bürgern weltweit ein Feinstaubmesswertnetz aufgebaut. Auch das Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. des Rheinischen Braunkohlereviers beteiligt sich mit Messstationen. Messwerte zeigen zurzeit, dass rund um die Braunkohletagebaue die Feinstaubwerte extrem hoch sind.   »»» mehr


    Geheimvertrag der Kommunen mit RWE
    verfallenes Haus

    WDR: 05.12.2017: RWE will Einfluss auf »Zweckverband Garzweiler« nehmen

    Aktuelle Recherchen des WDR haben ergeben, dass RWE als Mitglied im geplanten Zweckverband der Garzweiler-Tagebaurand-Kommunen Erkelenz, Mönchengladbach, Jüchen und Titz weitreichende Rechte hat bis zur Vereinbarung, alle Öffentlichkeitsarbeiten eng mit RWE abzustimmen, was einem faktischen Verzicht der Kritik gegen den Konzern gleich kommt.  
    »»» mehr


    »4. Bürgerforum Bergschaden«:
    va-20171123.jpg

    VA vom: 23.11.2017: Was kommt da auf uns zu?
    Das Vorfeld des RWE-Tagebaus Garzweiler

    Besuchen Sie unsere Fotogalerie der Veranstaltung.
    Zwei Fachvorträge der Kanzlei GTW zu der Bergschadensfeststellung und Bergschadensregulierung.
    Es referierten Herr RA Jürgen Mintgens und Frau RA'in Ina Lompa. Danach fand eine Diskussion mit Betroffenen zu deren bisherigen Erfahrungen, sowie weitere Gespräche mit unseren Fachleuten statt.   »»» mehr


    RWE-Klage:
    RWE klagt!

    WDR: 18.07.2017: RWE klagt gegen die Bergbehörde um Veröffentlichung der Folgekosten zu verhindern!

    RWE möchte mit der Klage erreichen, dass die Bez.-Reg. Arnsberg die Daten zu den Folgekosten des Braunkohlebergbaus nicht an den WDR herausgibt. Hintergrund ist eine Anfrage des WDR an die Bez.-Reg. Arnsberg zu Unterlagen von RWE, die über die Folgekosten des Braunkohlenbergbaus Auskunft geben und bei der Behörde vorliegen.
    UPDATE:   RWE zieht Klage gegen Bezirksregierung Arnsberg zurück   »»» mehr


    RWE täuscht die Öffentlichkeit
    Kohlekraftwerk RWE

    BUND: 18.07.2017: Kohlekonzern fürchtet Offenlegung der Braunkohlefolgekosten

    Der nordrhein-westfälische Landesverband des BUND wirft dem Energiekonzern RWE eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit über die Folgekosten der Braunkohlengewinnung vor. Gleichzeitig fordert er erneut von der Landesregierung ein unabhängiges Kostengutachten zur Abschätzung der Ewigkeitslasten des Braunkohlenbergbaus um vom RWE eine Sicherheitsleistung für den Insolvenzfall einzufordern.   »»» mehr


    Videos:
    Video: WDR: »Bergschäden im Salzbergbau«

    WDR: 03.05.2017: WDR-Lokalzeit Duisburg
    »Kirchen in Büderich und Menzelen beklagen Bauschäden«

    Der Salzabbau hinterlässt seine Spuren. Kilometerweit zieht sich unter dem Niederrhein ein riesiges Netz aus Tunneln und Kammern. Und weil dadurch die Erde langsam absackt, entstehen heftige Schäden an Straßen und Gebäuden; Auch Kirchen in Büderich und Menzelen sind betroffen.  
    »»» mehr


    LANUV-Arbeitsgruppe:
    NRW-Logo

    Flurabstandsprognose im rheinischen Braunkohlenrevier

    Die für die Trockenhaltung der Tagebaue des Rheinischen Braunkohlenreviers notwendige Grundwasser­entnahme hat verschiedene Folgen für den Wasser­haushalt. So führen die Entwässerungs­maßnahmen unter anderem zu einer großräumigen Grundwasser­absenkung.  
    »»» mehr


    Podiumsdiskussion:
    BiS-Logo

    PM: 23.03.2017: Podiumsdiskussion der Bürgerinitiative der Salzbergbau­geschädigten in NRW

    die Bürgerinitiative der Salzbergbaugeschädigten in NRW lud für Donnerstag, 23. März, 19.30 Uhr, zur großen Podiums­diskussion im Saal der Gaststätte van Gelder in Büderich ein. Zu der Veranstaltung waren hochrangige Landespolitiker und Vertreter betroffener Kommunen eingeladen.  
    »»» mehr



    Tickende Zeitbombe im Rheinischen Braunkohlerevier

    Massive Bergschäden in Niederzier-Ellen führen zum Totalschaden am 1.10.2015
     

    PM-01.10.2015   FachkarteGrundwasseerabsenkungen Tagebaue Rheinland2005  

    Das Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V., Ansprechpartner Herr Wolfgang Schaefer, weist in seiner aktuellen Pressemitteilung auf ein in der Diskussion um die massiven Schäden durch die Braunkohlentagebaue bisher wenig beachtetes Problem hin.

      Ellen vor dem Abriss   Häuserabrisse Ellen
    Pressemitteilung Netzwerk   Häuser vor dem Abriss ...   ... und im heute

    Im rheinischen Braukohlenrevier und in den ostdeutschen Braunkohlen­tagebaugebieten werden durch großflächige Grundwasser­absenkungen Häuser sowie Infrastruktur geschädigt. Die zur Braunkohlegewinnung nötigen Grundwasser­absenkungen lassen sich nämlich nicht nur auf den unmittelbaren Bereich des Tagebaus selbst beschränken. Sondern sie verursachen einen weiträumig wirksamen Absenkungstrichter (»Sümpfungstrichter«). Die künstliche Änderung des Wasserhaushalts in diesem Sümpfungstrichter kann schlimmstenfalls zu Totalschäden führen, wie z.B. in Niederzier-Ellen, wo im Moment fünf Häuser (4 allein in einem Straßenzug) abgerissen werden. Weitere Abbrüche sind geplant.




    Animation:
    Braunkohlerevier

    www.braunkohle.info: Animation: Braunkohlerevier
    Der Braunkohletagebau frisst sich durch die Landschaft und zerstört den Lebensraum. Hunderte Meter Abraum werden entfernt, um ein 10 bis 12m mächtiges Kohleflöz abbauen zu können.
     
    »»» zur Animation...



    Wie melde ich vermutete Bergschäden?
    Wie verhalte ich mich vor der Schlichtungsstelle?

    Ist der Riss im Gebäude ein Bergschaden, geht's um die Frage, Wer zahlt?
    Wenn sich Hauseigentümer und RWE Power nicht einigen können, hilft die Schlichtungsstelle Bergschäden kostenlos und bewahrt so Geschädigte vor dem teuren Gerichtsweg.

    Haus Bergschäden


    Die unkomplizierte Schadensmeldung ermöglichen diese einfachen Vordrucke/Formulare:

    »Bergschadensmeldung bei RWE Power«

    »Schlichtungsantrag« zum Ausdruck

    »Musterantrag« zum angucken





    Grevenbroich
    Grevenbroich

    Zwei Loks kollidieren am Kraftwerk
    In der Nähe des Frimmers­dorfer Kraftwerks kolli­dier­ten zwei Braun­kohle­züge.
    Manheim
    »Mein Manheim - Ein Er­in­ne­rungs­al­bum«

    foto­gra­fiert von Hubert Perschke. Durch Bil­der ver­suchte er ein­zu­fangen, was zu­rück ge­las­sen wer­den muss.
    Kuckum
    Kuckum

    Bei­trä­ge zur Um­sied­lung
    Die Be­las­tungen für Mensch und Um­welt, vor und wäh­rend der Um­sied­lung, müs­sen er­heb­lich re­du­ziert wer­den!
    Erkelenz
    Erkelenz

    Debatte um Kraftwerke
    Die Bundes­netz­agentur hat Szena­rien ins Spiel gebracht, nach denen ab 2025 weniger Kraf­twerke benötigt werden könnten.

    Kontakt:

    Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.
    des rheinischen Braunkohlenreviers
    Charlottenhofstraße 9
    50126 Bergheim-Zieverich

    Email: info@netzbege.de