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Erkelenzer Kirchengemeinde beteiligt sich an der Aktion »Das Gelbe Band«

 
Erkelenzer Kirchen­gemeinde beteiligt sich an der Aktion
»Das Gelbe Band«


  Radon-Kolumne
Hier folgt die dritte Folge der »Radon-Kolumne« vor, Fort­setzungs­reihe über die Radio­aktivitäts-Proble­matik beim Braun­kohle­abbau.
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Spendenaufruf
Sparschwein
Netzbege: Das Netzwerk ist gemeinnützig anerkannt. Gerne können Sie uns auch durch eine Spende in unserer gemein­nützigen Arbeit unter­stützen:
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10-Punkte-Plan
10-Punkte-Plan
Zur Verbesserung der Prüfungs- und Regulierungs­praxis bei Bergschäden durch RWE-Grund­wasser­stands­ver­änderungen. »»» mehr
 
Fragebogen zur
Bergschadensregulierung:

Fragebogen Bergschadensregulierung
Download hier

Herzlichen Dank allen Ein­sendern der Frage­bogen. Gerne weiter so!
 
Angehört & Nachgehakt Anhö­rungs-Erfah­rungen
Erfah­rungs­berichte von der Schlich­tungs­stelle

Schadenskataster
Hier geht's zum künftigen
      Schadenkataster

mit Download der »Infokarte«
für einen Eintrag ins Register.
 
Der direkte Link dahin ist:
www.classen1.de
  --> Hambach rechtswidrig
  --> Einwendung I bis IV
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www.netzbege.de

Herzlich willkommen auf der Website des RWE-kritischen Netzwerks Bergbaugeschädigter e.V. des rheinischen Braunkohlenreviers.

Hier finden Sie alle Informationen rund um den Verein:
Unsere Ziele, Termine, Veranstaltungen, Personalien, Pressemitteilungen, Berichte und Neuigkeiten.

Kooperationen Bitte schauen Sie unbedingt bei unseren benachbarten Vereinen
mit ihren regen Aktivitäten vorbei, es lohnt einen Ausflug dorthin.

aktuelle Nachrichten


Unter der Lupe:
Ralf Jäger, Innenminister NRW

WAZ: 13.07.2014: Land NRW will Bürgermeister bei Nebeneinkünften bremsen

Düsseldorf: Die Stadtoberhäupter sollen Nebeneinkünfte an die Stadtkasse überweisen. Damit sie das auch wirklich tun, arbeitet NRW-Innenminister Ralf Jäger an einem Erlass. Denn die Erfahrung zeigt, dass diese Zusatzeinnahmen Begehrlichkeiten bei den Rathauschefs wecken.  
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Thema:
Münzen

RP: 19.07.2014: Keine Chance für ein »Notopfer Energie«

Der Druck aus Brüssel verhindert ordnungspolitischen Unfug. Hilfen für Kohlekraftwerke zulasten der Verbraucher wird es nicht geben. Man werde die nächste Reform europäisch ausrichten, insbesondere bei der Organisation der Kraftwerks-Reserven. Damit geht die Kanzlerin in die Ferien.  
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Klimaretter
Demo Morschenich

Klimaretter: 09.07.2014: »RWE will das Klimacamp verhindern«

Knapp drei Wochen vor Beginn des Klimacamps im Rheinischen Braunkohlerevier stehen die Veranstalter ohne Zeltwiese da. BUNDjugend und »AusgeCO2hlt« werfen RWE vor, die Proteste zu verhindern, indem der Konzern Druck auf Bürger ausübt. Der Energieriese beklagt sich derweil, dass seine Braunkohle nicht mehr profitabel sei.   »»» mehr


Kohle, Gifte, Emissionen - Zerrüttet, kränker und allein
Feinstaublunge

Schattenblick: 23.06.2014: Wenn Atmen zum Krankheitsrisiko wird ...
Thomas Landmann im Gespräch mit »Schattenblick«

BM-Rheidt am 24.05.2014: Dr.med.Thomas Landmann beantwortet als niedergelassener Arzt für innere Medizin Fragen zu den gesundheitlichen Folgen der Braunkohleförderung und -verstromung
Die Braunkohleverbrennung hat stark zugenommen, vor allem nach dem halbwegs abgeschlossenen Atomausstieg. Es ist außerdem eine auffällige Häufung mancher Tumorarten zu registrieren.  
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Staub/Umweltschäden:
Schienen

BfB: 19.05.2014: Eröffnung der Hambachbahn - für die Buirer kein Grund zum Feiern.

Buir: Für uns ist dies kein Grund zum Feiern, denn die Hambachbahn verläuft nunmehr als eine Trasse der für Buir unsäglichen Bündelung von Verkehrswegen direkt an unserem Ortsrand entlang.
Wir fürchten dadurch nachhaltige gesundheitliche Beeinträchtigungen. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.   »»» mehr


Netzwerk:
Netzwerk Lausitz

Netzwerk: 09.05.2014: Braunkohleabbau in der Lausitz: Betroffene von Bergschäden gründen eigenen Verband

Cottbus: Betroffene von Bergschäden durch den Braunkohletagebau gründeten gestern in Cottbus eine gemeinsame politische Vertretung. Nach dem Vorbild der erfolgreichen Vereinigung im Kohleland Nordrhein-Westfalen wollen die Lausitzer Bürger aus den Regionen um die Tagebaue Jänschwalde, Cottbus Nord und Welzow Süd unter dem Namen »Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. der Lausitzer Braunkohleregion (i.G.)« gemeinsam für ihre Rechte kämpfen.  
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2.Bürgerforum Bergschäden im Rheinischen Braunkohlenrevier


Stadthalle Erkelenz

Veranstalter: Netzwerk Bergbaugeschädigter
Adresse der Veranstaltung
Erkelenz / Stadthalle

Das Netzwerk Bergbaugeschädigter veranstaltete am 07.03.2014 um 19:00 Uhr das »2.Bürgerforum Bergschäden«.
Nach dem erfolgreichen ersten Bürgerforum 2013 besteht weiterhin ein großes Interesse in der Bevölkerung, dass Bergbaufolgen unabhängig von Wirtschafts­interessen bürgernah und umfassend erörtert werden.

Plakat Bürgerforum
Bergschäden
Pressemitteilung
Netzwerk 2014
Bergschadensforum
Strukturplan
10-Punkte-Plan
 
Aachener Zeitung
03.02.2014

RP: 10.03.2014: Anerkennung von Bergschäden schwierig

Erkelenz: »Ich wünsche Ihnen für Ihre Arbeit Durchhaltevermögen und viel Erfolg!« Dass dieser Wunsch der Stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Honold-Ziegahn (Grüne) seine volle Berechtigung hat, zeigten die mehr als zwei Stunden Information und Diskussion beim »2. Bürgerforum Bergschäden« in der Erkelenzer Stadthalle. Das »Netzwerk Bergbaugeschädigter des rheinischen Braunkohlereviers« hatte dazu eingeladen.  
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Presse Schlichtungsstelle:
Gero Debusmann

KStA 31.10.2012: Schlichtungsstelle: »Da ging ordentlich was über die Theke«

Anrufungsstelle: Schlichtung bei Bergschäden
Ist der Riss am Haus ein Bergschaden und wer zahlt? Seit Anfang 2011 hilft die »Anrufungsstelle Bergschaden Braunkohle NRW« kostenfrei, wenn sich Hauseigentümer und RWE Power nicht einigen können - und erspart so oft den Weg zum Gericht.  
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Veranstaltungshinweis
 Lausitzer Klima- & Energiecamp

16. bis 24.08.2014: »Lausitzer Klima- & Energiecamp 2014« in Kerkwitz (Kerkojce)

Kein Land mehr für Kohle! Swěte su nam naše strony! Stop wykorzystywania ziemi na wydobywanie węgla!

In der Lausitz steht das Klima auf der Kippe - und das in mehrfacher Bedeutung: Der menschengemachte Klimawandel erfordert heute schon Maßnahmen, um das Überschreiten der Kipp-Punkte zu verhindern. Dafür ist eine drastische Absenkung der CO2-Emissionen, insbesondere aus der Kohleverstromung, erforderlich.   »»» mehr


Veranstaltungshinweis
 Bergbau in der Schublade

18.09.2014: »Bergbau in der Schublade« in Düren

Während die Preise für seltene Erden in den letzten Jahren sehr stark gestiegen sind und die in Tagebauen gewonnenen Metalle Natur und Landschaft zerstören, schlummern diese Schätze in unseren Schubladen in Form von Handys, Bildschirmen und Kleinelektronik. Das ist widersinnig: Die Rohstoffgewinnung der Zukunft findet in der Hosentasche, am Ohr und in der Nachttischschublade statt, z.B. in alten Mobiltelefonen...   »»» mehr


Video:
Video: Bedrohte Häuser im Spreetal

Das Erste, 09.05.2014: Bedrohte Häuser im Spreetal
Beitrag aus dem »Mittagsmagazin«
In Neustadt (Nowe Město) in der Lausitz geht die Angst um unter den Eigenheimbesitzern. Sie fürchten vor weiteren Schäden an ihren Häusern. Renaturierungs-Maßnahmen des Tagebergbaues gefährden Häuser.
 
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Animation:
Animation: Braunkohlerevier

www.braunkohle.info: Animation: Braunkohlerevier
Der Braunkohletagebau frisst riesige Krater in die Landschaft und zerstört den Lebensraum von Menschen, Tieren und Pflanzen. Der Tagebau bewegt sich von rechts kommend nach links durch die Landschaft. Im linken Bereich wird der über der Kohle befindliche Abraum entfernt, um das 8-12 Meter mächtige Kohleflöz abbaggern zu können.
 
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Keine Einigung in Sicht ...

Anrufungsstelle Bergschäden

Ist der Riss im Gebäude ein Bergschaden, geht's um die Frage, Wer zahlt?
Wenn sich Hauseigentümer und RWE Power nicht einigen können, hilft die Schlichtungsstelle Bergschäden kostenlos und bewahrt so Geschädigte vor dem teuren Gerichtsweg.


Die unkomplizierte Schadensmeldung ermöglicht dieses einfache Formular:
»Schlichtungsantrag zum Ausdruck«

»Antrag Muster zum angucken«

Der neue Schlichtungsflyer.




Grevenbroich

GV's Bürger­mei­ste­rin Kwasny wird in Polen nei­disch, wenn sie sieht, was der pol­ni­sche Berg­bau zur Ent­schä­di­gung lei­stet.
»Mein Manheim - Ein Er­in­ne­rungs­al­bum«

foto­gra­fiert von Hubert Perschke. Durch Bil­der ver­suchte er ein­zu­fangen, was zu­rück ge­las­sen wer­den muss.
Kuckum

Bei­trä­ge zur Um­sied­lung
Die Be­las­tungen für Mensch und Um­welt, vor und wäh­rend der Um­sied­lung, müs­sen er­heb­lich re­du­ziert wer­den!
netzbege
Erkelenz

RWE Power er­öff­net Be­ra­tungs­büro in Keyen­berg
Ge­schlos­sen wird da­für das Be­ra­tungs­büro in Bor­sche­mich.

Netzwerk:

Wir engagieren uns für alle Bergbaubetroffene und freuen uns auf Ihre Mitarbeit!
Wenn Sie etwas vermissen oder Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte per Mail oder wenden Sie sich an die Geschäftsstelle.

Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.
des rheinischen Braunkohlenreviers
Neusser Straße 50
52353 Düren-Arnoldsweiler

Email: info@netzbege.de

Gerne können Sie uns auch durch eine Spende in unserer gemeinnützigen Arbeit unterstützen:
Kreissparkasse Köln
IBAN DE 7637 0502 9901 7027 1002

BIC: COKSDE33
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