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  SPLITTER
Erkelenzer Kirchengemeinde beteiligt sich an der Aktion »Das Gelbe Band«

 
Erkelenzer Kirchen­gemeinde beteiligt sich an der Aktion
»Das Gelbe Band«


Radon-Kolumne
 Hier folgt die vierte Folge der »Radon-Kolumne« vor, Fort­setzungs­reihe über die Radio­aktivitäts-Proble­matik beim Braun­kohle­abbau.
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Spendenaufruf
Sparschwein
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10-Punkte-Plan
10-Punkte-Plan
Zur Verbesserung der Prüfungs- und Regulierungs­praxis bei Bergschäden durch RWE-Grund­wasser­stands­ver­änderungen. »»» mehr
 
Fragebogen zur
Bergschadensregulierung:

Fragebogen Bergschadensregulierung
Download hier

Herzlichen Dank allen Ein­sendern der Frage­bogen. Gerne weiter so!
 
Angehört & Nachgehakt Anhö­rungs-Erfah­rungen
Erfah­rungs­berichte von der Schlich­tungs­stelle

Schadenskataster
Hier geht's zum künftigen
      Schadenkataster

mit Download der »Infokarte«
für einen Eintrag ins Register.
 
Der direkte Link dahin ist:
www.classen1.de
  --> Hambach rechtswidrig
  --> Einwendung I bis IV
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www.netzbege.de

Herzlich willkommen auf der Website des RWE-kritischen Netzwerks Bergbaugeschädigter e.V. des rheinischen Braunkohlenreviers.

Hier finden Sie alle Informationen rund um den Verein:
Unsere Ziele, Termine, Veranstaltungen, Personalien, Pressemitteilungen, Berichte und Neuigkeiten.

Kooperationen Bitte schauen Sie unbedingt bei unseren benachbarten Vereinen
mit ihren regen Aktivitäten vorbei, es lohnt einen Ausflug dorthin.

aktuelle Nachrichten


 Klaus Friedrichs: Ein furchtloser Kämpfer ist gestorben

Am Donnerstag, 25.August verstarb in Voerde der langjährige Vorsitzende der Bürgerinitiative Bergbau­betroffener und SPD-Stadtverordnete im Voerder Rat nach kurzer schwerer Krankheit. Friedrichs war erst am 24.Juli  70 Jahre alt geworden.
Mit ihm verlieren wir einen streitbaren Mitkämpfer für unsere gemeinsame Sache. Er kämpfte seit den 70'er Jahren gegen den Bergbau und hat seinen Kampf bis in jüngste Zeit erfolgreich weiter verfolgt. Mit seiner Familie und den Weggefährten trauern wir um Klaus Friedrichs.  
»»» Presseinfos zum Tod von Klaus Friedrichs


Veranstaltung für kohlekritische Initiativen
Plakat Rheinisches Braunkohlerevier Attac

attac: 23.09.2016: Das Rheinische Baunkohlerevier

Tagebaue - Kraftwerke - Gesundheitsgefahren - Umsiedlungen - Bergbauschäden - Soziale Entwurzelung ...
Eine Überblend-AV-Show mit vielen Infos zum Thema Braunkohleabbau mit anschließender Diskussion.
Der Autor Herbert Sauerwein und der Moderator Frank Milde freuen sich auf Ihren Besuch.
Eine Informationsveranstaltung von attac Brühl in Kooperation mit dem Begegnungszentrum »margaretS«
Treffpunkt: Brühler Begegnungszentrum »margaretS« am 23.09.2016, Beginn 19:00 Uhr
Heinrich-Fetten-Platz  
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Ausbau A46 und A 59:

NGZ: 02.09.2016: Ausbau ist im Zeitplan

Langenfeld Früher als noch im Mai geplant sind die Regenrückhaltebecken im Autobahndreieck Süd fertig geworden. Der zuständige Landesbetrieb Straßen.NRW hat damit erst Ende diesen Jahres gerechnet. Von der Fertigstellung der Becken hängt der weitere Umbau des Dreiecks zwischen A46 und A59 ab.  
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Thema:
Rundschreiben Netzwerk März 2016

Netzwerk: 21.03.2016: Rundschreiben März 2016

Liebe Mitglieder und Freunde ... wie der allgemeinen Presse in den vergangenen Wochen entnommen werden konnte, hat sich die wirtschaftliche Situation der RWE Power AG deutlich verschlechtert. Hinzu kommt, dass das vorzeitige Aus für die Braunkohle hier im Revier immer wahrscheinlicher wird. Auf politischer Ebene wird bereits offen darüber diskutiert, unter welchen Bedingungen ein Ausstieg aus der Braunkohle bewerkstelligt werden kann.   »»» mehr


Garzweiler II:

KStA: 16.02.2016: Braunkohlebagger des Tagebaus machen vor Kirche nicht halt

Borschemich : In Borschemich stehen nur noch wenige Häuser, die Braunkohlebagger des Tagebaus Garzweiler II rücken an. Der Abbruch des Gotteshauses hat begonnen.  
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Video: Ausstieg aus der Kohle
Video: Ausstieg aus der Kohle

ZDF, 24.11.2015: Allianz will Investments aus der Kohleindustrie abziehen

64 Prozent der Deutschen ist es wichtig, dass ihr Geld klimafreundlich angelegt wird. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag von Frontal21. Kurz vor dem UN-Klimagipfel in Paris kündigt nun die Allianz an, aus der zerstörerischen Kohle-Finanzierung auszusteigen.  
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Tickende Zeitbombe im Rheinischen Braunkohlerevier

Massive Bergschäden in Niederzier-Ellen führen zum Totalschaden am 1.10.2015
 

PM-01.10.2015   FachkarteGrundwasseerabsenkungen Tagebaue Rheinland2005  

Das Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V., Ansprechpartner Herr Wolfgang Schaefer, weist in seiner aktuellen Pressemitteilung auf ein in der Diskussion um die massiven Schäden durch die Braunkohlentagebaue bisher wenig beachtetes Problem hin.

  Ellen vor dem Abriss   Häuserabrisse Ellen
Pressemitteilung Netzwerk   Häuser vor dem Abriss ...   ... und im heute

Im rheinischen Braukohlenrevier und in den ostdeutschen Braunkohlen­tagebaugebieten werden durch großflächige Grundwasser­absenkungen Häuser sowie Infrastruktur geschädigt. Die zur Braunkohlegewinnung nötigen Grundwasser­absenkungen lassen sich nämlich nicht nur auf den unmittelbaren Bereich des Tagebaus selbst beschränken. Sondern sie verursachen einen weiträumig wirksamen Absenkungstrichter (»Sümpfungstrichter«). Die künstliche Änderung des Wasserhaushalts in diesem Sümpfungstrichter kann schlimmstenfalls zu Totalschäden führen, wie z.B. in Niederzier-Ellen, wo im Moment fünf Häuser (4 allein in einem Straßenzug) abgerissen werden. Weitere Abbrüche sind geplant.




Thema: Schlichtungsstelle

WDR: 25.08.2015: Ärger um Schlichtungsstelle für Bergbaugeschädigte

Vertreter von Bergbaugeschädigten in der Region sind sauer. Grund ist die Entlassung des Vorsitzenden der Anrufungsstelle für Bergschäden im Juni. An die Anrufungsstelle können sich Betroffene von Bergschäden wenden. Hier werden Streitigkeiten um finanzielle Entschädigungen mit RWE Power geschlichtet. Viele der Betroffenen haben sich zu einem Netzwerk zusammengeschlossen.  
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Neuausrichtung der Schlichtungsstelle

RP: 11.08.2015: Schaden-Regulierung wird schwieriger

Wassenberg: Zunehmend gibt es Schäden durch den Braunkohlentagebau auch in Baal. Für Eigentümer ist der Verein "Bürger gegen Bergschäden" Ansprechpartner. Sachverständiger plädiert für eine Neuausrichtung der Schlichtungsstelle  
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Vergiftete Atmosphäre:
Das Rheinische Braunkohlerevier

Publik Forum: 24.07.2015: das Drama um die Braunkohle

Die Bäume sind schon gefällt. Fast alle Häuser des kleinen rheinischen Ortes Borschemich sind verlassen, die Rollläden heruntergelassen, die meisten Bewohner umgesiedelt. In zwei Jahren will der Energiekonzern RWE die Braunkohle unter Borschemich abbaggern. Der Ort ist ein Geisterdorf, mitten in Europa. Nicht das einzige.
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Wie melde ich vermutete Bergschäden?
Wie verhalte ich mich vor der Anrufungsstelle?

Ist der Riss im Gebäude ein Bergschaden, geht's um die Frage, Wer zahlt?
Wenn sich Hauseigentümer und RWE Power nicht einigen können, hilft die Schlichtungsstelle Bergschäden kostenlos und bewahrt so Geschädigte vor dem teuren Gerichtsweg.

Haus Bergschäden


Die unkomplizierte Schadensmeldung ermöglichen diese einfachen Vordrucke/Formulare:

»Bergschadensmeldung bei RWE Power«

»Schlichtungsantrag« zum Ausdruck

»Musterantrag« zum angucken

Der Schlichtungsflyer.



Animation:
Animation: Braunkohlerevier

www.braunkohle.info: Animation: Braunkohlerevier
Der Braunkohletagebau frisst riesige Krater in die Landschaft und zerstört den Lebensraum von Menschen, Tieren und Pflanzen. Der Tagebau bewegt sich von rechts kommend nach links durch die Landschaft. Im linken Bereich wird der über der Kohle befindliche Abraum entfernt, um das 8-12 Meter mächtige Kohleflöz abbaggern zu können.
 
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Grevenbroich
Grevenbroich

Zwei Loks kollidieren am Kraftwerk
In der Nähe des Frimmers­dorfer Kraftwerks kolli­dier­ten zwei Braun­kohle­züge.
Manheim
»Mein Manheim - Ein Er­in­ne­rungs­al­bum«

foto­gra­fiert von Hubert Perschke. Durch Bil­der ver­suchte er ein­zu­fangen, was zu­rück ge­las­sen wer­den muss.
Kuckum
Kuckum

Bei­trä­ge zur Um­sied­lung
Die Be­las­tungen für Mensch und Um­welt, vor und wäh­rend der Um­sied­lung, müs­sen er­heb­lich re­du­ziert wer­den!
Bürgermeister Peter Jansen
Erkelenz

Debatte um Kraftwerke
Die Bundes­netz­agentur hat Szena­rien ins Spiel gebracht, nach denen ab 2025 weniger Kraf­twerke benötigt werden könnten.

Netzwerk:

Wir engagieren uns für alle Bergbaubetroffene und freuen uns auf Ihre Mitarbeit!
Wenn Sie etwas vermissen oder Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte per Mail oder wenden Sie sich an die Geschäftsstelle.

Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.
des rheinischen Braunkohlenreviers
Neusser Straße 50
52353 Düren-Arnoldsweiler

Email: info@netzbege.de

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