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10.10.2011 - Ablehnung der Kuhlmann-Gutachten
        Offener Brief an Prof.Kuhlmann vom Institut für Geodäsie und Geoinformatik der Universität Bonn

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Kohlekraftwerk Niederaußem, Foto: Tillenburg

RWE investiert nicht mehr in Kohlekraftwerke
AZ: 26.04.2019: »Ein guter Tag für den Klimaschutz«

Ort: Essen/Aachen Nach der Ankündigung des Energiekonzerns RWE, sich aus der Braunkohle zurückzuziehen und künftig nur noch auf erneuerbare Energien zu setzen, zeigen sich Umweltschützer zufrieden - und stellen neue Forderungen.  
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Tagebau Garzweiler, Foto: Voellmecke

DPA: 16.04.2019 auf T-Online.de:
Grüne: Aus für Kohlekraftwerke möglichst ohne Entschädigung

Berlin: Grünen-Chefin Annalena Baerbock plädiert dafür, beim Kohleausstieg auf Entschädigungen für die Stilllegung von Kohlekraftwerken so weit wie möglich zu verzichten.  
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EKD-2018

EKD: 14.11.2018: Jetzt öffentlich! Kohleausstiegsbeschluss der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland

Würzburg: In einem Beschluss der 12. Synode hat sich die Evangelische Kirche in Deutschland für einen zügigen Ausstieg aus der Kohleverstromung ausgesprochen, der der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens entspricht und dazu beiträgt, dass die deutschen Klimaziele möglichst zeitnah noch erreicht werden.  
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Baggerschaufel

WWF: 18.09.2018: Hambacher Wald: Bundesregierung soll vermitteln

Zur Sitzung der Kohlekommission am heutigen Dienstag appelliert die Klima-Allianz Deutschland an die Bundesregierung, vermittelnd in den Konflikt um den Hambacher Wald und Zwangsumsiedlungen einzugreifen. Damit einher geht der Appell an RWE, jegliche Zerstörung im Wald zu unterlassen.  
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Netzwerk

Bergschaden auf der A4, Foto: Netzwerk

PM: 14.04.2018: Gefährlicher Bergschaden auf der neuen Bundesautobahn A4

Auf der bergbaubedingt neu verlegten A4 in NRW südlich des RWE-Braunkohlen­tagebaus Hambach ist auf Höhe der Ortschaft Niederzier-Ellen aktuell ein Bergschaden im Bereich einer bergbauinduzierten Störungslinie aufgetreten.

Gegen die damaligen Pläne zur bergbaubedingten Verlegung der A4 zwischen Düren und Kerpen haben im Jahr 2005 mit großer Unterstützung der Ellener Bevölkerung (Gem. Niederzier) stellvertretend mehrere Bürger im Planfeststellungsverfahren bei der Bez.-Reg. Köln Einspruch erhoben. Da die Einsprüche keine Wirkung zeigten, gingen mehrere Familien vor das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.

Schwerpunkt des damaligen Einspruches war die zu erwartende erhebliche Zunahme von Feinstaub, NOx, Lärm und die Gefahr von Bergschäden auf der „A4 neu“.

Wie auf den beigefügten Anlagen erkennbar ist, wird auf der Folie, “weitere persönliche Betroffenheit der Familien“, auf die bergbaulichen Gefahren, durch die vorgesehene Linienführung der „A4 neu“, ausführlich eingegangen. Alle beigefügten Folien wurden den Richtern in Leipzig vorgestellt. Leider ohne Erfolg.
Jetzt zeigt sich, dass genau das eingetreten ist, was wir beanstandet hatten. Wie aus der beigefügten Karte der Linienführung der A4 neu erkennbar, ist im grün markierten Bereich die tektonische Störlinie schräg über der Autobahn erkennbar, und exakt hier ist der neu entstandene Schaden aufgetreten. Die darüber mit hoher Geschwindigkeit fahrenden Autos erhalten einen starken Schlag. Erfahrungen zeigen, dass die Schäden (sümpfungsbedingte Absackungen) weiter zunehmen werden, ja sogar schlagartig. Das kann zu schweren Unfällen führen. Auch Geschwindigkeitsbegrenzung und weitere Warnhinweise sind z. Z. nicht vorhanden.

Nebenbei bemerkt ist bereits im Febr. 2011, hinter der Dürener A4 Ausfahrt, ein ähnlicher Schaden eingetreten. Wir berichteten darüber.
Es stellt sich die Frage, ob erst ein großer Unfall mit schwerwiegenden Folgen passieren muss, um vernünftig zu planen und zu bauen?

 
Bergschaden auf der A4, PDF-Datei: Netzwerk Bergschaden auf der A4, Foto: Netzwerk Bergschaden auf der A4, Foto: Netzwerk Bergschaden auf der A4, Foto: Netzwerk
Folien als PDF Fahrbahnabsenkung über alle Fahrstreifen

Update:
Noch am gleichen Wochenende wurde an der Gefahrenstelle von Straßen NRW eine Geschwindig­keits­begrenzung eingerichtet, die bis heute gilt. Die Sanierung sollte in den folgenden Tagen beginnen, hat aber bis heute noch nicht angefangen.
Dazu ein Video des WDR: Gefährliche Bergschäden an A4
und den Bericht des WDR: Delle in der A4 zwischen Kerpen und Düren,
sowie die Pressemitteilung des Netzwerks vom 30.04.2018.



  Das Gelbe Band

Das Gelbe Band

Die Aktion:
Der Ort Wanlo wird in Kürze nur ca. 200m vom Tagebaurand Garzweiler II entfernt sein. Die Erfahrung zeigt, dass Menschen, die nicht in direkter Nähe zum Tagebau leben, oft überhaupt nicht wissen, welche Probleme dieser mit sich bringt -- oder schlimmer noch - dass dieser überhaupt existiert, weil der Strom ja aus der Steckdose kommt!
Hier finden Sie Berichte über die Aktion, und über die Orte Kuckum und Erkelenz



Sonstiges

Salzbergwerk

RP: 24.01.2018: Esco erkundet Salzlagerstätten für künftigen Abbau

Rheinberg: Unter Rheinberg und Alpen soll weiterhin Salz vom Salzbergwerk Borth aus abgebaut werden. Um den zukünftigen Abbau planen zu können, hat das Esco-Salzwerk eine geophysikalische Untersuchung des Untergrundes im Bereich zwischen Bönning, Borth und Ossenberg in Auftrag gegeben.  
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Letzter Gruss aus dem Abrissort Borschemich
Hausgeist Borschemich

29.01.2017: Borschemicher Hausgeist

Borschemich: Ein Hausgeist oder auch Hausgespenst ist dem Volksglauben nach ein Geistwesen, das in einem Haus oder Grundstück wohnt. In Sagen und Mythen treten sie gewöhnlich als Schutzgeister auf, die über Haus und Hof wachen und Menschen, Tiere und Güter schützen.  
Foto: Jens Gerlitzki und Elmar Aretz


 



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