Sie sind hier: Pressearchiv Bergschäden

Bergschäden

Bitte beachten Sie unsere Haftungshinweise für externe Verknüpfungen:
... Die Verweise durch Links auf Inhalte von Internetseiten Dritter dienen lediglich der Information. Die Verantwortlichkeit für diese fremden Inhalte liegt alleine bei dem Anbieter, der die Inhalte bereithält. Das Netzwerk Bergbaugeschädigter macht sich deren Inhalt ausdrücklich nicht zu eigen.



2.Bergschadenforum Rückschau
Foto

Das Netzwerk Bergbaugeschädigter veranstaltete am 07.03.2014 um 19:00 Uhr das »2.Bürgerforum Bergschäden«. Nach dem erfolgreichen ersten Bürgerforum 2013 besteht weiterhin ein großes Interesse in der Bevölkerung, dass Bergbaufolgen unabhängig von Wirtschafts­interessen bürgernah und umfassend erörtert werden.  

»»» Rückschau auf den Veranstaltungshinweis zum 2.Bürgerforum Bergschäden


Absetzer im Tagebau Amsdorf abgerutscht:
Absetzer im Tagebau Amsdorf abgerutscht

MZ: 07.01.2014: Ein Riese rutscht ab

Amsdorf:  
»»» mehr


PM GRÜNE Düren: 30.07.2013: Keine Beweislastumkehr bei Bergschäden
Oliver Krischer

Bundesregierung lehnt Beweislastumkehr bei Braunkohle-Bergschäden ab!
Krischer: »CDU und FDP lassen Bergbaubetroffene im Stich«

Düren/Berlin: Absolut enttäuscht zeigt sich der Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer (Grüne) aus dem Kreis Düren über die Haltung der Bundesregierung zur Beweislastumkehr bei Bergschäden in der Braunkohle. In der Antwort auf eine Parlamentarische Anfrage lehnt das zuständige Wirtschaftsministerium die Gleichstellung von Stein- und Braunkohlebergbau bei der Bewertung von Bergschäden als »nicht angemessenen« ab.  
»»» mehr


1.Bergschadenforum Rückschau
Foto

RER: 28.07.2013: Bergschäden in Elsdorf: Bürger machen ihrem Ärger Luft

Risse in der Wand, Wasser im Keller, abgesackte Terrassen: Die Liste der Klagen von Hausbesitzern, die Bergschäden unterstellen, aber vom Tagebaubetreiber mit dem Argument »Bauschäden« abgespeist werden, ist lang. Das Netzwerk Bergbaugeschädigter hatte eingeladen, und Moderator Stephan Pesch (WDR) sah viele Finger in die Höhe fliegen auf seine Eingangsfrage, wer den konkret betroffen sei. Vor allem das offenbar häufig vorgebrachte RWE-Argument, am Bau sei gepfuscht worden, wollen die Betroffenen nicht gelten lassen.   »»» mehr in der Rundschau online
Rückschau auf den Veranstaltungshinweis zum 1.Bürgerforum Bergschäden
Einführungsvortrag von Herrn Immekus (4:45)
Dropbox: kompletter Audiomitschnitt des Forums (119:28)


Logo RadioErft

RadioErft: 26.07.2013: Tagebau Schnellere Entschädigung

Im rheinischer Braunkohlerevier müssen Betroffene bei Schäden durch den Tagebau problemloser entschädigt werden. Das fordern die 150 Teilnehmer des "Ersten Bürgerforums Bergschäden", das am Donnerstagabend in Elsdorf Neu-Etzweiler stattgefunden hat.  
»»» mehr


Plakat Bergschadensregulierung

RadioErft: 25.07.2013: Tagebauschäden Erstes Bürgerforum

Risse in Hauswänden, nasse Keller und Staub: Opfer von Bergbauschäden sollen mehr Rechte bekommen - das fordert das Netzwerk Bergbaugeschädigter im Rheinland. Die Organisation veranstaltet am Donnerstagabend in Elsdorf Neu-Etzweiler zum ersten Mal ein "Bürgerforum Bergschäden", um RWE Power und Politiker stärker unter Druck zu setzen.  
»»» mehr



3.Bergschadenstour

AZ 15.04.2013: Auch Birkesdorf hat Bergschäden

Bergschäden in und unter Birkesdorf? Und das, obwohl es dort weder Tagebaue nicht in das Erdreich abgeteufte Schächte gibt? Risse, Setzungen und ähnliche Kennzeichen gibt es in dem Dürener Stadtteil nicht zu knapp.  
»»» mehr



Bild

WAZ 28.02.2013: Unterm Haus rumort es

Nachts hören sie beunruhigendes Rumoren: „Es knackt gewaltig im Mauerwerk.“ Doch nicht nur das bereitet Karl und Maria Nattermann schlaflose Nächte. Unter ihrem Haus in Sterkrade wurde wie vielerorts im Ruhrgebiet in Hunderten von Metern Tiefe jahrzehntelang Kohle abgebaut. Auch wenn es fast überall vorbei ist mit dem Bergbau: Der Berg arbeitet noch immer.  
»»» mehr



Schicht im Schacht

Der Spiegel 18.02.2013: Schicht im Schacht

Früher hat die RAG die Opfer ihres Bergbaus schnell entschädigt. Doch das scheint nun vorbei. Opferanwälte hegen sogar den Verdacht, der Konzern könne offizielle Karten geschönt haben, um sich aus der Verantwortung zu stehlen.  
»»» mehr



Krupp Kurzgutachten Welzow-Süd

22.08.2012: Geotechnische Probleme beim geplanten Braunkohletagebau Welzow-Süd II

Im Jahr 2011 waren im Lausitzer Bergbaurevier insgesamt etwa 355 km² »geotechnische Sperrgebiete« ausgewiesen. Im März 2012 kamen weitere ca.170 km² hinzu, so dass bis heute rund 524 km² gesperrt worden sind. Demgegenüber fallen wieder frei gegebene Flächen bisher kaum ins Gewicht. Auch die Auflistung von Rutschungen und Grundbrüchen im Lausitzer Revier über einen Zeitraum von 15 Jahren macht das Ausmaß bodenmechanischer Risiken und die Häufigkeit von Ereignissen deutlich.
Die Studie wurde im Auftrag von Greenpeace durchgeführt von Dr.habil.Ralf E.Krupp  
»»» mehr



Bergschäden

AN 13.12.2012 - Tagebauschäden: Beweislast soll umgekehrt werden

Risse in den Wänden, abgesackte Beete, Dellen in Straßen - viele Heppendorfer geben dem Braunkohlebergbau die Schuld an den Schäden. Die Bürger diskutierten nun mit Vertretern von RWE über Auswirkungen des Tagebaus.  
»»» mehr

Informationsveranstaltung des Netzwerkes in Heppendorf

KStA 23.11.2012 - Gebäudeschäden: Heppendorfern Mut gemacht

Risse in den Wänden, abgesackte Beete, Dellen in Straßen - viele Heppendorfer geben dem Braunkohlebergbau die Schuld an den Schäden. Die Bürger diskutierten nun mit Vertretern von RWE über Auswirkungen des Tagebaus.  
»»» mehr

Tagebau Hambach

eig.Ber. 01.11.2012: Hambachbahn geht in Betrieb

Ab Februar 2013, die ersten Züge auf der Trasse der neuen Hambachbahn.
Ab Mai 2013, ca. 160 Züge pro Tag auf der neuen Trasse, ab diesem Zeitpunkt ist sie voll in Betrieb (ca. alle 10 min ein Zug).   In KW 46 wird der Tunnel an der Bahn wieder eröffnet.
Und der offizielle Termin für die Eröffnung der A4n wurde auf den 01.09.2014 gelegt, die hat Herr Engels von Straßen NRW gestern mitgeteilt.  

Braunkohlenbagger

KStA 11.10.2012 - Tagebau: RWE weist Anschuldigungen zurück

Zurückgewiesen hat RWE Power die Behauptungen von Bürgerinitiativen, im Tagebau Hambach sei es zu größeren Hangrutschungen gekommen. RWE Power verwahre sich gegen die Unterstellung, Rutschungen vertuschen zu wollen.  
»»» mehr


Gudrun Zentis

KStA 07.10.2012: Tagebau, Zweifel an der Sicherheit der Hänge

Vertreter von Bürgerinitiativen haben erhebliche Zweifel, wenn es um die Standsicherheit der Böschungen im Tagebau Hambach geht. Zwei Erdrutsche soll es gegeben haben, die noch nicht bekannt gemacht worden seien. Gudrun Zentis will die möglichen Hangabrutschungen möglicherweise auch im Landtag zum Thema machen.  
»»» mehr


 Messbolzen

04.07.2012: Dreimonatige RWE-Vermessungen in Bergheim

RWE-Power führt ab Juli eine dreimonatige Messungsaktion zu Bodenbewegungen im Bergheimer Stadtgebiet durch. Die Messungen werden von Ingenieuren in großen Zeitabständen durchgeführt, um objektiv bergbaubedingte Bewegungen des Untergrunds nachzuweisen.
Die Landesbehörde hat RWE-Power dies zur Auflage gemacht, um Haus- und Grundbesitzer vor den schädlichen Auswirkungen der Tagebau-Sümpfungsmaßnahmen zu bewahren. Diese hochpräzise RWE-Power-Messaktion ergänzt dann die amtlichen Höhenbestimmungen der Landesbehörden!
RWE-Power wird der Stadt das vollständige Ergebnis seiner Messungen mitteilen. Außerdem fließen diese Messergebnisse in den Datenbestand des Dürener Bergamtes ein, wo Sie für Jedermann einzusehen sind.
»»» Kommentar hierzu


GRÜNE 09.05.2012 - Pressemitteilung
 Der Riss in der Straße deutet auf Verwerfungen im Untergrund hin, die durch den Tagebau hervor gerufen wurden. Foto: Dietmar Engels (AN)

W.Brems 05.05.2012 - Braunkohleschäden in Merzenich
Im Rahmen ihrer Energietour war Wibke Brems mit Reiner Priggen, Oliver Krischer und Grudrun Zentis, der Direktkandidatin für den Kreis Düren, in Merzenich unterwegs. Hier führte sie der unabhängige Markscheider Peter Immekus vom Netzwerk Bergbaugeschädigter durch den Ort.
»»» mehr


AN 04.05.2012 - Merzenich: Grüne fordern mehr Informationen zu Bergbauschäden
NGZ 10.03.2012 - Der Kampf der Bergbau-Opfer
KR 23.04.2012 - RWE kümmert sich in Niederaussem um Bergschäden und die laute Kohlebahn


RP 06.02.2012 - Jährlich 180 Millionen Euro Schäden am Haus
GZ 19.10.2011 - Bergschäden: Oberverwaltungsgericht weist Klage gegen Landesbergamt ab

KStA 13.10.2011 - Lange Risse durchs ganze Haus

KStA 12.10.2011 - 75.000 Euro für das Bedburger Schwimmbecken

AN 06.10.2011 - »Störzonen sind nie messerscharf abzugrenzen«

AZ 06.10.2011 - Risse auch an Dürener Häusern

BZMG 09.08.2011 - Bergschäden, bislang kaum wahrgenommene Risiken des Braunkohletagebaus

RP 27.04.2011 - Bergschäden kommen ins Visier

AZ 20.04.2011 - Neue Risikokarte zum Tagebau

LR 12.02.2011 - Bergbau-Gutachter greift Vattenfall an

NGZ 05.05.2010 - City-Kirche bleibt Baustelle

image netbege
KSTA 02.06.2009: Transparenz bemängelt: Podiumsdiskussion Bergschäden

schon 2009: 60 Bürger beteiligten sich an der Diskussionsrunde zwischen Vertretern von RWE Power, der Bürgerverbände und des BUND.
Elsdorf-Neu-Etzweiler: Die Debatte ähnelt einer Diskussion am heimatlichen Abendbrottisch zwischen Eltern und Kindern... »»» mehr


GA 28.12.2006 - Swistsprung lässt die Mauern reißen
        Weil die Rheinbraun AG einst das Grundwasser abgesenkt hat, sackt die Erde



eye-print Counter